09.03.2026
Von Norick Blödorn lernen heißt siegen lernen. Zumindest im Hinblick auf die Paar-WM. Denn da hat der Schleswig-Holsteiner im Sommer die deutsche U21-Nationalmannschaft überraschend zum Titel geführt – nachdem er ein paar Tage vorher noch mit der Erste-Herren-Mannschaft beim Speedway der Nationen ausgeschieden war.
Die Ausgangslagen an beiden Tagen im Herbst 2025 erinnern an das, was die Deutschen nun bei der Eisspeedway-Team-WM in Heerenveen erwarten kann. Je nachdem, mit welcher Aufstellung sie auflaufen, treten die Deutschen entweder mit zwei Leitwölfen an, zwischen denen es auch schon Mal knirscht – oder mit einer Underdog-Mannschaft, auf die keiner wetten würde.
Blödorn kennt beide Ausgangslagen: Bei den Herren harmonierte es zwischen ihm und Kai Huckenbeck nicht, bei den Junioren zog er die Teamkollegen sowohl fahrerisch als auch in Sachen Atmosphäre und Zusammenhalt so mit, dass die güldene Sensation gelang.
Im Podcast mit Norbert Ockenga analysiert Blödorn beide Varianten der Paar-WM – und gibt damit auch Fingerzeige für die beiden möglichen Kader der Eisspeedway-Nationalmannschaft in Heerenveen.
Mehr zum Thema Bahnsport und Eisspeedway findet Ihr auf der Internetseite http://www.bahndienst.com, einem Schwestermedium von Deutschlands größter Motorsportzeitschrift PITWALK.