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Zu viele Spuren im Sand



Der Marathonrallyesport macht schon wieder da weiter, wo er im vergangenen Jahr vor der Rallye Dakar aufgehört hat: mit zu vielen Veranstaltungen und einem Absturz in der öffentlichen Wahrnehmung in die Bedeutungslosigkeit.

Dass parallel zur Desert Challenge auch eine Rallye in Nordafrika läuft und ausgerechnet WM-Spitzenreiter und Dakar-Sieger Nasser Al-Attiyah lieber dort als in seinem Nachbaremirat Abu Dhabi fährt – das darf einfach nicht sein.

Dabei zeigen wir in zwei Geschichten in der (gerade noch) aktuellen Ausgabe der Zeitschrift PITWALK, wie faszinierend dieser Sport sein kann – in einer Personality Story über die erste Lady, die jemals in der Einzelkämpferwertung für Motorradler das Ziel erreicht hat, und einer Histo-Geschichte über die Entwicklung der KTM-Bikes für die Wüste.

Eine Essenz aus der Optik der Histo-Story mit dem KTM-Granden Heinz Kinigadner und seiner frühen Teamkollegin Jutta Kleinschmidt findet Ihr in dieser Galerie.

Denn sie bereitet Euch direkt auf ein kontroverses Thema in der neuen Ausgabe von PITWALK vor, die am 13. April erscheint. Da befragt Chefredakteur Norbert Ockenga eben genau die neue Vorsitzende der FIA-Cross Country-Kommission, Jutta Kleinschmidt, wie das Kirchturmdenken und die Kleinteiligkeit im Marathonsport endlich überwunden werden soll und was Kleinschmidt zu tun gedenkt, um den Sport aus seinem Schatten, in dem er abseits der Dakar vor sich kümmert, rauszuführen.

Die Aussagen und Ansichten von Jutta Kleinschmidt in diesem großen Interview verblüffen – und machen allen Fans von Rally Raid-Veranstaltungen richtig Hoffnung.

Also genießt diese aufregende Zeitreise und die Wandlungsfähigkeit der wagemutigen Russin – und freut auch vor auf die nächste Ausgabe der Zeitschrift PITWALK. Wer nicht so lange warten möchte, kann sie auch via shop@pitwalk.de direkt vorbestellen, dann hat er das 180 Seiten starke Heft bedeutend früher zuhause im Briefkasten.


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