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Le Mans aujourd'hui: Porsche in Histo-Farben



Porsche bemüht beim 24-Stundengeisterrennen von Le Mans eine geschichtsträchtige Farbgebung der beiden 911 RSR für die GTE-Pro. Die beiden 911 RSR des Porsche GT Teams treten in der hart umkämpften GTE-Pro-Kategorie an und rollen in Rot-Weiß und Schwarz-Weiß an den Start – eine Hommage an den ersten von bisher 19 Gesamtsiegen bei den 24 Stunden von Le Mans vor 50 Jahren. Die Folierung gleicht mit ihren klaren Linien und Formen der Farbgebung jener digitalen RSR, die am 13. und 14. Juni bei der virtuellen Ausgabe des Le-Mans-Rennens erfolgreich waren. Die beiden rund 515 PS starken Werksautos tragen den Schriftzug „1970“ auf der Fronthaube und dem Dach. In jenem Jahr hatten der Brite Richard Attwood und der Deutsche Hans Herrmann am Steuer des legendären Porsche 917 erstmals den Gesamtsieg in Le Mans für den Stuttgarter Sportwagenhersteller erkämpft. Das Fahrzeug unter Nennung der Porsche KG Salzburg zierten damals die Nationalfarben Österreichs. Genau dieses Rot und Weiß kommt auch beim Porsche 911 RSR mit der Startnummer 91 zum Einsatz. Am Schwesterauto mit der Nummer 92 ist Rot durch Schwarz ersetzt. Zusammen mit den acht 911 RSR der Kundenteams in der Klasse GTE-Am sind insgesamt zehn 911-Rennwagen im Starterfeld vertreten.


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