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15.04.2020

Welcome to the Real World


Man sieht es auf jeder Dienstreise von PITWALK: Direkt an der A31-Auffahrt Nermoor standen sich Neuwagen aus dem VW-Konzern die Reifen platt – Ausstöße aus der Überproduktion, die darauf warteten, dass jemand sie kaufen oder zumindest verladen und -frachten möchte.

Seit ein paar Wochen ist der Großraumparkplatz leer. Und just heute berichtet die Tageszeitung Ostfriesische Nachrichten, dass im Emder VW-Werk ab dem 27. April die Montage wieder losgehen soll – nach dann etwa einem Monat Stillstand. Die ON beruft sich auf einen Vierphasenplan, der vom Vorstand ausgearbeitet worden sei und in dessen Umsetzung zunächst Lücken zwischen den einzelnen Wagen eingebaut und die dann Schritt für Schritt abgebaut werden sollen.

Damit ist klar: Die VW-Bosse wissen schon, was bei den Verhandlungen zwischen Kanzlerin und Länderministerpräsidenten heute rauskommen wird: in mehreren Schritten soll das schockgefrostete Land wieder mit Leben erfüllt werden.

Das ist auch bitter nötig. Denn viel länger hält die Gesellschaft die Zwangsfesselung nicht aus. Und dabei geht es nicht um Innen- oder Großstadtbewohner, die von der Enge ihrer Wohnung langsam überfordert werden – sondern um das große Ganze.

Wir haben in der vergangenen Woche in mehreren Episoden unserer Podcast-Reihe PITCAST genau untersucht, wie die staatlichen Hilfen bei Rennteams im Alltag ankommen. Das Resultat ist erschütternd: nämlich so gut wie gar nicht.

Dazu lohnt es sich, mal die verschiedenen Möglichkeiten unter die Lupe zu nehmen. Und sich zuvor anzuschauen, wie ein Rennteam auf nationaler Ebene in Deutschland organisiert ist. Viel davon habt Ihr ja auch schon in den Podcasts erfahren.

Man muss dabei die großen Formel 1-Rennställe ausklammern. Der Motorsport in Deutschland wird getragen von den vielen kleinen Teams, die meist aufgebaut sind wie ein klassischer Familienbetrieb in einer deutschen Innenstadt oder auch auf dem Lande. Oft als GmbH, in denen Mann und Gattin mitarbeiten, häufig als Geschäftsführende Gesellschafter.

In genau dieser Funktion haben die beiden keinen Anspruch auf das Kurzarbeitergeld, von dem in letzter Zeit dauernd die Rede ist. Denn beide sind als Geschäftsführende Gesellschafter automatisch nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt, sondern müssen private Kranken- und Altersvorsorge treiben. Die Sozialversicherungspflicht ist aber Grundvoraussetzung für den Zugang zum Kurzarbeitergeld. Als Chef ist man also ohne Einnahmen der Firma auf Nulldiät.

Normale Angestellte und Arbeiter können dagegen auf Kurzarbeit gehen.

Kurzarbeitergeld heißt: Kinderlose erhalten vom Staat 60 Prozent ihres normalen Gehalts, Eltern 67 Prozent. Das muss beim Arbeitsamt beantragt werden. Dazu erhalten die Betriebe eine Nummer, die sie bei ihrer Lohnabrechnung in die dafür nötigen EDV-Programme eintragen müssen. Diese Programme brauchen mit einem gewissen Vorlauf. Weil die Agenturen für Arbeit nicht schnell genug arbeiten, hat kaum eine Firma die Zeit gehabt, diese Formalität rechtzeitig vor Abschluss des letzten Lohn- und Gehaltsmonats einzugeben. Zumal die Osterfeiertage diesen Abschluss auch noch vorgezogen haben.

Also müssen die Unternehmen ihren Mitarbeitern zunächst das volle Gehalt oder den vollen Lohn auszahlen. Und das, obwohl sie schon mindestens den ganzen Monat über keine Einnahmen erzielt haben. Nur das Arbeitstempo der Agentur knabbert der Firma also schon Liquidität ab.

Mit solchen Auswirkungen der Berliner Beschlüsse müssten sich Politiker wie Peter Altmaier und Olaf Scholz eigentlich auch beschäftigen. Haben sie aber scheinbar nicht getan. Sonst wären nicht so viele Pannen entstanden.

Etwa bei der Umsetzung der Soforthilfen. Der Name impliziert eigentlich eine gewisse zeitliche Abfolge. Doch im ersten Schritt ist die Umsetzung Länder-, nicht Bundessachen. Und wer dann in einem SPD-regierten Land wohnt, hat Pech gehabt. Niedersachsen steht als Negativ-Paradebeispiel: Erst ist die Internetseite jener ausführenden Bank, die für die Auszahlungen verantwortlich zeichnet, vier Tage lang wegen Serverproblemen nicht erreichbar.

Wer hätte aber auch erwarten können, dass in Not geratene Unternehmer, denen die Geschäftsgrundlage von an sich funktionierenden Firmen entzogen worden ist, die offensiv in allen Medien angekündigten Hilfspakete auch tatsächlich in Anspruch nehmen möchten?

Es dauert zwei Schritte, bis der Serverbreakdown behoben ist. Denn im ersten Lösungsversuch haben die Betreiber übersehen, dass es nicht nur Windows-, sondern auch Mac-Computer gibt – und für die war das auszufüllende Dateiformat auf der Website nicht lesbar.

Vor genau zwei Wochen konnten dann auch Mac-User ihr Formular einreichen. Auszahlungen sind seither nicht erfolgt. Der Begriff „sofort“ hat eine ganz neue Bedeutung erhalten.

Vor allem im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen, wo der ganze Prozess professionell gemanagt wurde: Es gab eine Eingangsbestätigung des Antrags, eine Bearbeitungsbestätigung – und binnen zwei Tagen die Zahlung der Soforthilfe.

Von der N-Bank in Niedersachsen hört man einfach nichts, und wenn man nachfragt, antwortet das niedersächsische Finanzministerium: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der N-Bank können Ihnen zum Bearbeitungsstand leider keine Auskunft geben, da es nicht möglich ist, den Stand zu Ihrem Antrag einzusehen. Bitte sehen Sie deshalb von telefonischen Rückfragen ab. Dies belastet die Kapazitäten der Hotline, die für wichtige inhaltliche Rückfragen benötigt werden.“

Auf gut Deutsch: Rutsch’ mir den Buckel runter.

Das ist besonders bitter für all’ die freiberuflich Tätigen, die allein auf diese Soforthilfe angewiesen sind. Und derer gibt es viele: Renningenieure und Mechaniker werden in Markenpokalen und Nachwuchsformeln, aber auch im GT3-Bereich und auf der Nordschleife oft nur in Teilzeit für die Veranstaltungswochenenden oder für Testfahrten verpflichtet. Diese „Weekend Warrior“ verstärken dann die Stammbelegschaft des Rennstalls. Gibt es keine Rennen oder Tests, haben sie auch keine Einnahmen. Automatisch.

Dieser Automatismus greift auch für viele Journalistenkollegen, bis hinauf in die Formel 1. Nur die großen Verlage und Medienanstalten leisten es sich heutzutage noch, voll bezahlte Redakteure auf Reisekosten des Verlages zu den Rennen zu schicken. In Deutschland etwa RTL, Bild, FAZ und Süddeutsche, die Motorpresse Stuttgart – und dann verließen sie ihn. Dass trotzdem viel mehr Kollegen vor Ort sind, liegt an deren findiger Arbeitsweise: Anreise auf eigene Kosten, dazu ein „Bauchladen“, wie das in unserem Jargon heißt, von Abnehmern, die ihre Geschichten von vor Ort drucken oder sie gezielt mit Sonderaufträgen bedenken, weil sie wissen: Der Journalist ist eh’ vor Ort.

Diese Freelancer – Fotografen sind davon genau so betroffen, von denen gibt es sogar noch viel mehr Freie als Reporter – sind darauf angewiesen, das Rennen stattfinden. Bei der Formel 1 mit ihren immer mehr Überseerennen und damit verbundenen teureren Reisekosten sogar noch viel mehr. Denn man rechnet sich als Freier ein Jahrespaket zusammen, bucht seine Flüge so früh, dass sie noch günstig sind – aber dann auch nicht mehr umbuchbar. Hotels dito.

Jetzt haben die ganzen Freiberufler spätestens seit Ende Februar keine Einnahmen mehr. Für viele, die sich nur auf den nationalen Sport konzentrieren, hat die Saison bis auf ein paar Tests noch gar nicht begonnen, es floss also auch kaum Geld.

Als Soforthilfe gibt es 3.000 Euro vom Land für drei Monate. Ein Taschengeld. Und wenn das dann auch noch mit so großer Verzögerung ausgezahlt wird wie in Niedersachsen, darf man sich über Politikverdrossenheit nicht wundern.

Mit den Rettungsschirmen vom Bund ist es nicht besser. Grundvoraussetzung ist hier: Zuerst muss das Land ausgezahlt haben und deren Soforthilfe aufgebraucht sein. Erst dann kann man als Firma oder Freelancer überhaupt legal einen Antrag stellen. Und auch nur dann, wenn man die Eigenkapitalreserven, die man in besseren Zeiten angesammelt hat, aufgebraucht hat. Also de facto muss man schon insolvent mangels Masse sein – dann gibt’s einen kleinen Zuschuss vom Bund, der ist aber so niedrig, dass er nicht mal die laufenden Kosten deckt.

Denn obwohl ein Rennteam seine Mechaniker in Kurzarbeit geschickt und deren Restentlohnung damit auf den Staat abgewälzt hat, so bleiben doch laufende Kosten: Immobiliennebenkosten wie Strom, Wasser; Gehälter für die Geschäftsleitung, die – sie oben – kein Kurzarbeitergeld kriegt; ein Fuhrpark mit Sattelschleppern und Siebeneinhalbtonnern, der Unterhalt der Rennwagen, Leasingraten; Pacht, wenn einem die Werkstatt nicht selbst gehört.

Der kleine Betrag, den der Staat zugibt, ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, der das Siechtum verlängert.

Man kommt sich vor wie auf dem Weihnachtsmarkt: Insolvenz mit Schuss.

Altmaier und Scholz verweisen dann auf Kredite von der KfW, schön günstig und formlos. Nur: Wenn ein Unternehmen, das vor der Zwangsstilllegung gesund dastand und eine angemessene Eigenkapitaldecke hatte, nun mangels Geschäftsgrundlage die Reserven aufgezehrt und plötzlich keine Perspektive mehr hat – warum sollte deren Inhaber sich tief verschulden, ohne Aussicht auf realistische Besserung?

Denn, auch das muss man sehen: Die echten Folgen der Stilllegung kommen erst noch. Freiberufler, die mit Brosamen abgespeist oder gar von Zeitlupensofortmaßnahmen hingehalten werden, und Vollzeitkräfte, die plötzlich nur noch zwei Drittel ihres Gehalts bekommen, können nicht plötzlich wieder zu Konsumenten werden. Sie müssen Kosten senken, auch Monate nach der Wiederkehr der vermeintlichen Normalität noch.

Große Firmen haben schon in der Krise mit jenem Kahlschlag begonnen, den Altmaier auf seiner ersten gemeinsamen Pressekonferenz mit Scholz – und dessen „Bazooka“-Vergleich – noch unbedingt zu vermeiden ankündigte. Arbeitsplatzabbau war unvermeidbar, trotz Altmaiers Worte. Denn schon als die Zwangsschließungen losgingen, griffen gerade bei börsennotierten Unternehmen unausweichliche Mechanismen: Kurssturz, also müssen Kostensenkungen her, um „den Märkten“ das richtige Signal des Gegensteuerns zu senden.

Dass vieles davon überhasteter Aktionismus war, war absehbar. Genau so hätte man seitens der Politik aber auch wissen müssen, dass solche Reaktionen kommen.

Ebenso wie der Fall des Sportklamottenherstellers, der seine Pacht kürzt, als der Staat ihm die Türe dazu aufmachte. Dazu muss man die internen Abläufe in Großkonzernen kennen: Es gibt Controller, die nur dafür bezahlt werden, möglichst viele Kosten zu drücken. Und zwar mit einem Fixgehalt plus Erfolgsprämien. Je mehr Kosten sie senken, desto mehr verdienen sie persönlich. Bei Autoherstellern etwa verhandeln solche Mitarbeiter mit enormer Sachkenntnis Preise von Zulieferern nach – sie schätzen ein, was deren Fertigungshandgriffe kosten, und widerlegen dann den zuerst aufgerufenen Preis, um einen günstigeren zu erzielen.

Die Möglichkeit, Miete und Pacht nicht zahlen zu müssen, ist für die Controller ein Elfmeter ohne Tormann.

Auch das hätte die Politik wissen und erwarten müssen.

Man kann sich sowieso nur wundern. Baumärkte dürfen in manchen Bundesländern öffnen, in anderen nicht. Wo sie auf haben, ziehen sie mit ihrem innenstadtähnlichen Sortiment, das sie neben Baustoff anbieten, Kunden an, die sonst auf Öffnung der Citylagen warten könnten. Und wo sie zu haben, zwingen sie Kunden zur Reise in ein anderes Bundesland, um dort in einen geöffneten Baumarkt zu gehen.

Oder Osterfeuer. Diese Brauchtumsfeuer werden abgesagt, weil zu viele Menschen sich dazu treffen. Wer eines veranstalten wollte, erhielt vom Bürgermeister seiner Gemeinde ein Schreiben, verfasst im Duktus einer Mordanklage. Jetzt sollen sie später im Jahr nachgeholt werden. Wenn in den Baum- und Strauchhaufen Vögel, Igel und Eichhörnchen nisten und überall Wald- und Feldbrandgefahr herrscht.

Damit nicht genug. Zahnärzte kriegen 90 Prozent ihres Honorars aus dem letzten Quartal vor Covid-19. Klar, auch die haben wegen Ansteckungsgefahr nur akute Schmerzpatienten und ansonsten Ausfälle. Aber ihre laufenden Kosten sind, auch wegen Kurzarbeitergeld, geringer als von kapitalintensiven Firmen wie einem Rennteam. Und ihre Patienten kommen unweigerlich wieder: Vorsorge und Zahnstein sind lediglich um ein paar Wochen verschoben, aber in den allermeisten Fällen nicht ganz gestrichen.

Ein Teamchef dagegen kann seinen Partnern nur dann eine Leistung in Rechnung stellen, wenn die Autos auch tatsächlich laufen. In der Zeitschrift PITWALK haben wir dazu mal den Vergleich bemüht, ein GT3-Rennwagen sei wie ein Schiff – beide bringen nur Geld ein, wenn sie laufen; solange sie auf Reede liegen, verursachen sie lediglich Kosten.

Wenn Veranstaltungen ersatzlos gestrichen werden, brechen Teamchefs und Freiberuflern ganze Einnahmequellen weg. Und selbst wenn die Rennen nur verschoben sind, bleibt die Zukunft unsicher. Denn die Zwangsstilllegung Deutschlands hat einen dermaßen hohen Kollateralschaden für Unternehmen und deren Inhaber angerichtet, dass auch nach Wiederaufnahme des Lebens noch lange Folgeschäden bleiben. Firmen und Privatleute müssen streng auf die Kosten achten. Sie werden sich genau überlegen, für was sie ihr spürbar weniger gewordenes Geld ausgeben.

Motorsport wird dann plötzlich zum Luxus. Sowohl für Zuschauer – als auch für die beiden Haupteinnahmequellen der Breitensportteams etwa an der Nordschleife: Werbetreibende und solvente Privatfahrer. Marketingausgaben werden aufs Nötigste zurückgefahren, um die Firmenkasse nicht unbotmäßig zu belasten. Und Privatgelder werden auch nur sehr viel zögerlichen fließen als vor Corona, weil die Inhaber der Geschäfte aus ihrem Verantwortungsbewusstsein heraus ihr Geld beisammen halten, um notfalls ihre Firma stützen zu können.

Die letzte Konsequenz des Konsumstopps und des Wirtschaftsstilllebens wird sich erst 2021 niederschlagen. Dann beginnt das Massensterben der Kleinbetriebe, die sich jetzt noch mit aller Macht aufbäumen. Wer es am Ende schafft, der wird es trotz der Politik geschafft haben – nicht wegen der Politik und ihrer Rettungsschirme.

Dass VW jetzt vorprescht und den Takt vorgibt, ist ein wichtiges Signal. Denn gerade als massenhafter Arbeitgeber ist der Autobauer auch in einer sozialen Verantwortung für die ganze Gesellschaft. Die hat er bislang vorgelebt: Das Emder Werk hat über Jahrzehnte für ein Auskommen der ganzen ostfriesischen Halbinsel gesorgt, bis hin zu Häuslebauern und Familien.

VW kann es sich aber auch leisten, jetzt in die Offensive zu gehen. Denn bei Lichte betrachtet, ist der Konzern einer der Gewinner der Krise: Man konnte aufhören, immer noch mehr Autos auf Halde zu produzieren, und kriegte das vom Staat über Kurzarbeit sogar noch bezahlt. Auch die Rettungspakete, die bei Kleinen nicht ankommen, kann VW voll nutzen.

So kann der Konzern die Transformation zur E-Mobilität vorantreiben und gleichzeitig die Produktion auf ein angemessenes Maß drosseln, ohne selbst finanziell darunter zu leiden. VW wird mittelfristig gestärkt aus der Krise herausgehen – auch und gerade im Kampf gegen Toyota und Hyundai, die den strauchelnden Deutschen gerade die Butter vom Brot nehmen wollten.


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