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16.08.2020

Bald ist's wieder soweit


Am nächsten Wochenende kann es für Euch wieder so weit sein – die nächste Ausgabe von Deutschlands anspruchsvollster Motorsporlzeitschrift kann Euch die rennfreien Tage vertreiben. Denn wir haben am Sonntag die neue Ausgabe fertig gemacht – mit wieder 180 Seiten voller interessanter Themen und exklusiver Geschichten.

Da die Nachholtermine der großen 24-Stundenrennen bald anstehen, befassen wir uns schwerpunktmäßig schon mal mit Le Mans und dem Nürburgring. In Le Mans treten letztmals die gigantischen LMP1-Hybridsportwagen mit 1.000 PS und gewaltiger Technik an. Deswegen haben wir uns bei Toyota die Telemetriedaten der vergangenen Jahre seit der GT-One-Ära von 1998 besorgt, um genau rauszuarbeiten, wo die Langstreckenautos besser geworden sind – und haben uns von zwei hochrangigen Ingenieuren alle technischen Zusammenhänge hinter den einzelnen Steigerungen erklären lassen. Herausgekommen ist eine Geschichte, in der die LMP1 aus teils ganz neuen Perspektiven beleuchtet werden.

In Sachen Nürburgring dachten wir uns: Immer nur GT3 ist langweilig – also schauen wir auf die zweite Boomklasse der jüngsten Zeit, die TCR. Deswegen waren wir bei J.A.S. in Norditalien zu Besuch, um uns zeigen zu lassen, wo und wie die Honda Civic-Type-R konstruiert und montiert werden und welche Technik in dieser Klasse steckt. In einer zweiten Story zu diesem Thema vergleichen wir die Technik und den Teamaufwand zwischen Engstler Motorsport aus der TCR mit dem Intakt GP-Rennstall aus der Moto2-WM – denn schließlich operieren Moto2 und WTCR in ihrer jeweiligen Motorsportsparte auf vergleichbarer Höhe der Hackordnung.

Und wenn die Moto2 die Mittelgewichtsklasse des Motorradrennsports ist, dann bildet die MotoGP das Pendant zur Formel 1. Darum haben wir uns mal genau die Technik hinter den aufwändigen Einliter-Prototypenmaschinen erklären lassen – und beleuchten die unterschiedlichen Konzepte von Motor- und Rahmenbau in einem großen Feature über die MotoGP.

In Sachen Sportwagen stellen die Gruppe C-Boliden, die von 1982 bis 1993 auf der Langstrecke unterwegs waren, die direkten Vorfahren der mächtigen LMP1-H dar. Und wir haben exklusiv herausgefunden: Im kommenden Mai wird es in Deutschland wieder ein Rennen mit Gruppe C-Sportwagen von Porsche, Jaguar und Co. geben. Wo, wie und warum – das enthüllen wir in einer großen Geschichte in der neuen Ausgabe, in der auch die Macher und Aktiven dieses spektakulären Comebacks zu Wort kommen.

Einer der Hauptdarsteller der Gruppe C war Franz Konrad. Dessen Tagebücher mit seinen Erinnerungen an die wilde und aufregende Zeit drucken wir ja ohnehin schon seit zwei Ausgaben exklusiv ab. Jetzt, in der dritten Folge von Konrads Erinnerungen, schildert der gebürtige Grazer, warum er sich gegen ein Angebot aus der Formel 1 und für eine Karriere in der Gruppe C entschieden hat.

Ebenfalls aus Graz stammt Jochen Rindt, zumindest ist er dort aufgewachsen. Vor 50 Jahren ist Rindt bei einem Formel 1-Rennen in Monza tödlich verunglückt. In einer großen Geschichte erinnern sich Weggefährten von damals – seine Frau, sein Exmechaniker, seine Teamkollegen, Freund und Manager Bernie Ecclestone, Reporterlegende Heinz Prüller – an die letzten Monate seines Lebens bis zur Tragödie.

Zudem beleuchten wir im nächsten Teil unserer Serie über Juan Manuel Fangio jenes Rennen, das der fünffache Formel 1-Weltmeister aus Argentinien selbst stets für „das beste seiner Laufbahn“ gehalten hat. Und Sie können den Original-Rennoverall von Franz Konrad aus der Formel 3-Skandalsaison 1981 gewinnen.

In den USA hat sich ebenfalls Geschichtsträchtiges ereignet. Die Coronapause hat die NASCAR und die IndyCar zum ersten gemeinsamen Rennwochenende gezwungen – in Indianapolis. Unser Exklusivkolumnist für US-Sport, der Indy 500-Sieger Simon Pagenaud, war mittenmang dabei und hat für Sie ganz genau hingeschaut, wie das gemeinsame Event verlaufen ist und was es für Folgen nach sich ziehen kann. Es sieht nämlich ganz so aus, als seien dadurch plötzlich lange offene Gräben in den USA endlich zugeschüttet worden.

Ihr seht – wir haben auch dieses Mal wieder das Beste aus der weiten Welt des Motorsports für Euch recherchiert und zu 180 Seiten Berichterstattung vom Feinsten zusammengestellt.

Das Heft geht am Montag in Druck, und wir können es am kommenden Wochenende schon auf den Weg zu Euch bringen. Dann hättet Ihr es eine Woche eher als es im ganzen deutschsprachigen Raum in den Handel kommt.

Sollen wir das tun?

Dann schickt uns einfach eine E-Mail an shop@pitwalk.de, und Ihr kriegt die neue Ausgabe so rasch wie möglich für 9,80 Euro plus Porto.

Viel Vorfreude beim Warten auf die nächste Ausgabe von Racer’s finest!

Ihr PITWALK-Team


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