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Moderne Leser-Einbindung und exklusive Premium-Inhalte
Die siebte Ausgabe von PITWALK setzt neue Maßstäbe. Das Magazin geht bei der Berichterstattung über Motorsport und High Performance-Serienautos ganz neue Wege – und bietet seinen Lesern mit Interaktion und ausgesuchter Hochwertigkeit deutlich mehr als andere Medien dieses Genres.
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In der 180 Seiten dicken und knapp zwei Pfund schweren Zeitschrift, die seit dem 15. Februar erhältlich ist, finden die Leser zum weltweit ersten Mal einen Fahrbericht eines Formel 1-Weltmeister-Autos der Moderne. PITWALK konnte jenen Ferrari Probe fahren, in dem Michael Schumacher 2004 den Titel holte. „Solch’ einen exklusiven Tracktest eines Weltmeisterautos“, weiß Chefredakteur Norbert Ockenga, „gab es überhaupt noch nie.“
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Damit die Leser wirklich erfahren, wie es sich anfühlt, einen Formel 1 zu fahren, testete nicht etwa ein Journalist den Wagen – sondern in Pierre Kaffer ein echter Profi, der selbst schon an der Tür zur Formel 1 stand und nun einer der besten Akteure im internationalen Sportwagen-Sport ist. Kaffer verfasste dann einen mitreißenden Fahrbericht, der exakt vermittelt, wie sich ein Grand Prix-Wagen wirklich fährt. „Es bringt dem Leser nichts, wenn Journalisten Rennautos bewegen“, begründet Ockenga. „Denn die kommen nie nahe genug ans Limit des Wagens heran, um wirklich einordnen zu können, was da geschieht. Deswegen werden bei PITWALK immer echte Profis ins Steuer greifen. Denn Kompetenz und Authentizität geht uns als ‚Racer’s finest’ über alles.“
Echtes Fahrfeeling statt schwelgender Worte gibt es nicht nur bei Kaffers Selbstversuch im Formel 1-Ferrari – sondern auch bei einem Tracktest von Le Mans-Star und Eurosport-Co-Kommentator Ralf Kelleners im Porsche 911 GT3 Hybrid. Der Düsseldorfer durfte den grünen GT, den Porsche als Fingerübung für das Le Mans-Comeback 2014 nutzt, für PITWALK in Estoril ausgiebig testen. Auch hier erfährt der Leser aus erster, sehr belesener Hand, wie sich der Hybrid-Elfer am Limit fährt.
Überhaupt nimmt das Thema Hybrid-Sportwagen einen sehr großen Rahmen in der aktuellen PITWALK ein. Auf 12 Seiten stellt Deutschlands bestes Motorsport-Magazin den neuen Toyota für die 24 Stunden von Le Mans vor, der dank Elektro-Zusatzpower zum Audi-Schreck avancieren soll. „Auch in dieser Geschichte bieten wir mehr als das, was bisher schon zu lesen stand“, betont Ockenga. „Denn wir zeigen und erklären die Technik des Wagens im Detail und erläutern dabei vor allem, warum der TS030 so konzipiert wurde, wie er dasteht – und warum er damit schnell genug ist, die Diesel ordentlich zu scheuchen. Bei einem neuen Auto ist es nämlich nicht nur wichtig, es zu zeigen – sondern vor allem, es zu erklären und einzuordnen.“ In PITWALK erfährt man deutlich mehr über den neuen Le Mans-Wagen, als bis jetzt bekannt war – in Worten, aber auch in packenden Technik-Detailfotos.
Dass der grüne Gedanke auch im historischen Sport immer mehr Freunde findet, ist PITWALK-Lesern seit der Serie über den Windreich-E-Type mit Elektroantrieb bekannt. In der aktuellen Ausgabe zeigt das Magazin am Beispiel von zwei historischen Rallyes, wie die Elektrifizierung voranschreitet: Bei der Mille Miglia und bei der Legends of Speed in der Nähe von Dresden gibt es künftig auch Klassen für alternative Antriebe. In der neuen PITWALK werden diese neuen Wege erstmals vorgestellt.
Die Inhalte der aktuellen Ausgabe haben die Leser maßgeblich mitbestimmt. „Wir haben im Januar eine große Umfrage auf Facebook gestartet, welche Themen und Sportarten für unsere Leser am interessantesten sind“, erinnert sich Ockenga. „Dabei ist herausgekommen, dass Le Mans-Sportwagen und Rallyes, darunter auch und vor allem Marathon-Rallyes , auf sehr großes Interesse stoßen.“
So wurde der Le Mans-Toyota zur Titelgeschichte, und die Le Mans-Legende Jochen Mass erwartet die Leser mit einer siebenseitigen Exklusivgeschichte samt Gruppe C-Porsche 962 im Heft. Darüberhinaus bilden die Wüstenrallyes des Januars einen großen Themenschwerpunkt: die Dakar – aber auch das Africa Race von Marokko in den Senegal.
Beide Abenteuer-Events bereitet PITWALK einzigartig auf. „Man kann solche Rallyes nicht wie normale Veranstaltungen behandeln“, sagt Ockenga, „dazu sind sie zu facettenreich und anspruchsvoll. Wir haben uns die besten Bilder rausgesucht – da gibt es atemberaubende – und die Geschichten dazu erzählt.“
Die Stories, die PITWALK bei beiden Abenteuern fand, sind gezeichnet von der Begeisterung der Aktiven für den Wahnsinn in der Wüste. Die Aussagen der Hauptdarsteller untermauern eindrucksvoll, warum nur Rally Raids eine solche totale Leidenschaft bis hin zur völligen Erschöpfung hervorrufen – mehr als jede andere Sparte. „Statt sich mit oberflächlichen sportlichen Betrachtungen zu wiederholen, erforschen wir lieber das Phänomen der Wüsten-Rallyes – indem wir uns ganz intensiv mit den Aktiven auseinandersetzen“, schildert Ockenga. „Dazu muss man natürlich entsprechenden Zugang und ein Gespür für die Geschichte haben.“
Einzigartig ist eine Homestory von Nasser Al-Attiyah, den PITWALK-Mitarbeiter Roland Löwisch zuhause in Doha, der Hauptstadt von Katar, besuchen durfte. Die toll fotografierte und einfühlsam geschriebene Geschichte bringt arabisches Flair ins Heft – und ist ebenfalls ein Produkt der direkten Leser-Einbindung über Facebook. „Als Al-Attiyah in der ersten Woche der Rallye Dakar fuhr wie ein Wahnsinniger, habe ich auf Facebook gefragt, ob und wie wir den Wüsten-Star behandeln sollen“, blickt Ockenga zurück. „Anhand der Antworten der User haben wir dann die Homestory umgesetzt. So möchte ich das Heft machen – für die Leser und das, was sie interessiert. Wenn wir die sozialen Medien dazu einbinden können, um rauszufinden, was die Leser möchten – besser geht’s doch gar nicht. So verstehe ich modernes Blattmachen im Dienst der Leserschaft.“
Natürlich verblüfft PITWALK seine Leser auch in der neuen Ausgabe wieder mit Hintergrundthemen und Personality Stories aus anderen Bereichen des Motorsports. Ein Feature dreht sich um die Restaurierung eines „Porsche des Ostblocks“ für den historischen Rallyesport; dann hat Autor Achim Schlang jenen Formel 1-Mitarbeiter aufgespürt und portraitiert, der schon am längsten dabei ist, und Inga Stracke geht der Beziehung zwischen einem Formel 1-Mechaniker und seinem Fahrer im neuen Kapitel „my driver“ auf den Grund.
PITWALK ist auch bekannt dafür, als erstes Magazin neue Entwicklungen darzustellen, Geheimnisse zu lüften und neue Themen aufzuspüren. Auch in Ausgabe 7 findet sich ein Stück investigativer Journalismus – mit einer Exklusivgeschichte. Chef Norbert Ockenga hat den Hintermann jenes rein deutschen Formel 1-Teams gefunden und interviewt, das der in Magdeburg ansiedeln möchte. „Bislang war dieses ‚German F1’ ein anonymes Mysterium im Internet“, sagt Ockenga. „Wir geben ihm jetzt erstmals ein Gesicht und lassen den Chef mit seinen Plänen zu Wort kommen.“
Die neue Ausgabe von PITWALK ist seit dem 15. Februar 2012 im gesamten deutschsprachigen Raum im Handel. Sie legt als „Racer’s finest“ die Latte in Sachen Kompetenz, Qualität und Stil noch einmal höher.
Das Magazin ist seit dem 15. Februar 2012 im gesamten deutschsprachigen Raum erhältlich – im Zeitschriftenhandel oder per Direktbestellung über den
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Viel Spaß beim Lesen...